
Verbesserte Durchblutung dank Magnetfeldtherapie
Ursachen reduzierter Leistungsfähigkeit und chronischer Erkrankungen
Die im Verlauf des Lebens schlechter werdende Durchblutung und die reduzierte Sauerstoffversorgung in die Zellen führen dazu, dass in den zelleigenen Energiefabriken (Mitochondrien) immer weniger Energie (ATP) gebildet werden kann.
Das energetische Defizit führt zur Leistungsabnahme der einzelnen Zellen. Dadurch nimmt die Leistungsfähigkeit des ganzen Körpers ab und es treten mit der Zeit Funktionsstörungen der Zellen auf.
Lange bevor Symptome chronischer Krankheiten auftreten, weist der Körper energetische Defizite und daraus resultierende Stoffwechselstörungen auf.
Wann beginnt die Leistungsfähigkeit abzunehmen?
Die Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit beginnt nicht erst im hohen Alter, sondern bereits in jungen Jahren. Je mehr der Mensch unter Stress steht, um so mehr ist die Durchblutung und die Energiegewinnung in den Zellen reduziert und somit die Leistungsfähigkeit eingeschränkt.
Im Vergleich zu einem Zwanzigjährigen hat ein Achtzigjähriger eine um etwa 50% schlechtere Durchblutung in den feinsten Blutgefässen! Dies hat enorme Auswirkungen sowohl auf die Versorgung der Zellen mit lebenswichtigen Stoffen, wie auch auf die Entsorgung von Stoffwechselendprodukte und toxischen Stoffen.
Möglichkeiten zur Verbesserung der Funktionstüchtigkeit des Körpers
Der Mensch ist dann Gesund, wenn sein Körper leistungsfähig und funktionstüchtig ist.
Um die Energieproduktion anzukurbeln und Leistungsreserven aufzubauen sind vor allem zwei Massnahmen sehr hilfreich:
- sich viel bewegen, Gesundheitssport betreiben
- die BEMER 3000 Magnetfeldtherapie einsetzen
Durch Belastung der Muskulatur werden Blutkapillaren neu gebildet und die Durchblutung verbessert. Optimale Voraussetzungen wären gegeben, wenn der Mensch sich täglich 30 bis 45 km bewegen würde.
Mit der BEMER 3000 Magnetfeldtherapie kann die Durchblutung nicht nur in der Muskulatur stark verbessert werden. Die Durchblutung nimmt auch in den Schleimhäuten und inneren Organen zu, was heutzutage dank modernen High Tech Methoden aufgezeigt werden kann.
Intravitalmikroskopische Aufnahmen
Nachfolgende Bildaufnahmen von Dr. med. R. Klopp vom Institut für Mikrozirkulation in Berlin zeigen eindrücklich die Wirksamkeit der BEMER 3000 Magnetfeldtherapie.

Die Aufnahme zeigt die Durchblutungssituation vor der Magnetfeldtherapie. Viele Kapillaren werden nicht von Blut durchströmt. Das Gewebe bekommt dadurch weniger lebenswichtige Stoffe angeliefert.

Bereits nach einmaliger Anwendung des BEMER 3000 Systems während nur zwei Minuten werden deutlich mehr Kapillaren von Blutzellen durchströmt. Die verbesserte Verteilung der Blutzellen in den Mikrogefäss-Netzwerken führt dazu, dass viele Gewebsbereiche wieder vermehrt Sauerstoff durch die roten Blutzellen angeliefert erhalten.
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| Vor BEMER-Anwendung: Arteriole mit einzelner, abzweigender Kapillare ohne Blutfluss |
Strömung der Blutzellen in der Mikrogefäss-Verzweigung nach einmaliger BEMER-Anwendung |
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| Vor BEMER-Anwendung passieren kaum weisse Blutzellen das Mikrogefäss |
Wenige Minuten nach Anwendung des BEMER werden verstärkt weisse Blutzellen angeflutet. Durch die Adhäsion und das Abrollen auf den Gefässwänden, sowie den Durchtritt durch die Gates in das Gewebe, erfolgt nun ein ungehinderter Ablauf der ersten Schritte der Immunologischen Reaktion. |
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| Perfusionszustand des Sinusoids (Leber Mikrogefäss) vor Anwendung des BEMER 3000. Die Strömung ist verlangsamt und es treten Verklumpungen roter Blutzellen auf. |
Gesteigerte Durchblutung in der Leber nach 2-monatiger Anwendung des BEMER. Die Strömungsgeschwindigkeiten der roten Blutzellen sind erhöht und es sind keine Aggregationen mehr zu erkennen. |
Die Untersuchungen zeigten auch, dass die Sauerstoffausschöpfung in der Mikrozirkulation um ca. 15% gesteigert wird durch die BEMER-Anwendung.
Wiederholte Anwendungen des BEMER 3000 Systems bewirken länger anhaltende und grössere Veränderungen in der Mikrozirkulation als eine einmalige Anwendung.
Bedeutung für die Organfunktion
Die Mikrozirkulation, die Strömung des Blutes in den kleinsten Blutgefässen, ist der funktionell wichtigste Bestandteil des Blutkreislaufes, da hier der Stoffaustausch mit den Zellen der Organgewebe realisiert wird. Der Funktionszustand der Mikrozirkulation beeinflusst somit stark die Funktionstüchtigkeit der Organe.
Des Weiteren ist eine ungestörte Mikrozirkulation Voraussetzung für einen ungehinderten Ablauf der ersten Schritte einer immunologischen Reaktion.
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