Fragen und Antworten zur modernen BEMER 3000 Magnetfeldtherapie
Richtig angewendet kann die BEMER Magnetfeldtherapie, die wertvolle Gesundheit besser zu erhalten und die Regeneration verschiedenster Beschwerden zu unterstützen und beschleunigen.
Die Anwendung des BEMER Systems ist sehr einfach. Die eine oder andere Frage wird jedoch auftauchen, wenn man sich mit der BEMER-Therapie beschäftigt.
Die nachfolgenden Informationen beantworten einige Fragen rund um das Thema BEMER.
Wenn Ihre Frage hier zu wenig ausführlich oder gar nicht beantwortet wird, dann wenden Sie sich bitte direkt an uns. >> Kontaktformular oder per Telefon 056 633 11 69
Besitzer und Mieter eines BEMER Systems erhalten auch kostenlos Auskunft über die medizinische Hotline zur BEMER-Therapie:
>> medizinische Hotline zur BEMER-Therapie <<
Was nützt mir das BEMERn wenn ich an Erkrankungen oder Verletzungen leide?
Die Heilung wird durch die verbessere Durchblutung und vermehrte Bildung von Reparaturproteinen unterstützt und beschleunigt.
Verletzungen heilen im Mittel um etwa ein Drittel schneller ab.
Schmerzen und Entzündungen werden gelindert und Bewegungseinschränkungen reduziert.
Bei bestehenden Beschwerden werden nebst der Ganzkörperanwendung auf der Matte zusätzlich lokale Anwendungen mit dem Intensivapplikator vorgenommen.
Nützt mir das BEMERn auch etwas, wenn ich keine Beschwerden habe?
Ja. Die Durchblutung in den feinen Blutgefässen wird ab der ersten Anwendung deutlich verbessert. Die verbesserte Durchblutung und Sauerstoffversorgung führen zu einer vermehrten Energiebildung in den Zellen (ATP in den Mitochondrien).
Dies dient dem Aufbau von Leistungsreserven und dem Schutz der Gesundheit. Denn Durchblutungsstörungen und Energiedefizite in den Zellen stellen eine Hauptursache chronischer Erkrankungen dar.
Welchen Nutzen ergeben BEMER Anwendungen vor und nach dem Sporttreiben?
- energieschonendes Aufwärmen vor Training und Wettkampf
- Muskelkater setzt verzögert ein
- Muskelverhärtungen können wesentlich schneller gelöst werden
- schnellere Muskelregeneration ist wissenschaftlich belegt, ermöglicht wirkungsvolleres Training
- Prophylaxe von Sportfolgeschäden
Wo finde ich Anweisungen zum richtigen Einsatz des BEMER-Systems?
In den Anwederhinweisen, die jedem BEMER 3000 beiliegen, finden Sie die optimale Anwendung des BEMERs für verschiedene Krankheiten aufgeführt.
Ausführlichere Beschreibungen zum BEMER-Einsatz bei bestimmten Beschwerden finden Sie auf der Homepage der Akademie für Bioenergetik:
>> BEMER-AnwenderInformation der Akademie für Bioenergetik >>
Anwendung beim Sport:
>> BEMER 3000 im Sport - Anwenderhinweise <<
Verwendung des BEMERs auf Reisen, im Ausland?
Die neueren Netzgeräte funktionieren bei einer Netzspannung von 110 bis 230 Volt und können daher mit entsprechenden Steckadaptern international eingesetzt werden (Angaben auf dem Netzgerät beachten! Ältere Versionen funktionieren jedoch nicht über diesen grossen Spannungsbereich).
Mit dem BEMER Akku können bis 200 Anwendungen netzunabhängig durchgeführt werden.
Das 12 V- Adapterkabel ermöglicht den BEMER Betrieb an der Zigarettenanzünder-Buchse im Auto.
Wie viel Strom verbraucht das BEMER System, hält das die Autobatterie lange aus?
Der Stromverbrauch beim Anschluss über den Zigarettenanzünder beträgt ca. 50mA. Das entspricht etwa dem Verbrauch des Autoradios beim Betrieb auf kleinster Lautstärke.
Unterschied zu Elektrosmog?
Unter Elektrosmog versteht man meist elektromagnetische Felder, welche durch Wechselstrom und Hochfrequenzgeräte entstehen. Dazu gehören beispielsweise Mobiltelefone und Funk, welche im hochfrequenten Mikrowellenbereich arbeitet.
Im Unterschied dazu arbeitet das BEMER System mit Gleichstrom, im Niederfrequenzbereich und mit sehr kleinen Energiedichten.
Störeinflüsse und Belastungen verschiedenster Art führen in Zellen vor allem dann zu Problemen, wenn die Zellen energetisch geschwächt sind.
Die BEMER Anwendungen bewirken genau das Gegenteil, sie erhöhen den energetischen Status der Zellen und somit die Widerstandskraft bei Belastungen.
Die Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom und die Reduktion auf 12 Volt erfolgt im Netzgerät, welches etwas abseits vom Anwender plaziert werden kann. Die Erfahrung zeigt, dass so auch elektrosensible Personen gut mit dem BEMER klar kommen. Als Alternative kann auch der BEMER-Akku eingesetzt werde.
Welche Kontrollmöglichkeiten habe ich, um festzustellen, ob der BEMER funktioniert?
Bei Störungen, wenn der Kreislauf über die Spulen nicht geschlossen ist, erzeugt das Steuergerät einen optischen und akustischen Alarm.
Zusätzlich kann mit dem BEMER Control Gerät jederzeit festgestellt werden, ob das Magnetfeld von den Spulen erzeugt wird.
Was ist der BEMER 3000 plus?
Bei den aufwendigen Untersuchungen der BEMER Wirkung auf die Durchblutung wurde eine Möglichkeit entdeckt, die Vasomotion (Gefässbewegungen) mittels einer Modifikation des BEMER-Signals noch stärker anzuregen. Diese Erkenntnis wurde rasch genutzt und das neue Signal im Verlaufe des Jahres 2007 in die neue Baureihe BEMER 3000 plus zusätzlich integriert.
Damit wurde der Vorsprung in der Wirkung des BEMERs gegenüber anderen Magnetfeldtherapiesystemen noch grösser.
Von der stärkeren und länger anhaltende Zunahme der Vasomotion profitieren vor allem ältere Patienten mit stark reduzierter Vasomotion zu Beginn der BEMER-Therapie.
Pro und Kontra Magnetfeldtherapie?
Mit der Jahrtausendwende zeichnet sich immer deutlicher ein Umdenken im Bereich der Biowissenschaften ab, das zum gegenwärtigen Zeitpunkt anhält und breite Kreise innerhalb und ausserhalb der medizinischen Fachwelt beeinflusst. Die Betrachtung des Organismus als ein sich selbst regulierendes komplexes und vernetztes System, mit eigenen Kommunikations- und Kontrollmöglichkeiten führt zu einem tieferen Verständnis von Lebensprozessen, dem Balanceakt zwischen Gesundheit und Krankheit und damit zu völlig neuen Therapieansätzen.
Da wesentliche Lebensprozesse auf elektromagnetischen Zusammenhängen beruhen (Nervensystem, Elektrolythaushalt, Ionenpumpen, Membranpotential usw.), ist es nur folgerichtig, dass die Therapie mit elektromagnetischen Feldern zunehmend in das therapeutische Interesse gerät.
Versucht der medizinische Laie sich über diese Form der Therapie zu informieren, stösst er auf sich widersprechende Meinungen. Selbst in der medizinischen Fachpresse findet man einerseits wissenschaftliche Studien, die therapeutische Wirksamkeit von elektromagnetischen Feldern beweisen und solche, die diese Wirkung im Bereich von Placeboeffekten ansiedeln. Und genau dieses Bild spiegelt sich auch innerhalb der Ärzteschaft wieder. Die Magnetfeldtherapie ist eine physikalische Therapie, weshalb zu ihrem Verständnis spezielles, physikalisches Wissen notwendig ist, über das der Mediziner und auch der Laie im Allgemeinen nicht verfügt. Das führte dazu, dass die Therapie mit elektromagnetischen Feldern bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt kontrovers diskutiert wird und schulmedizinisch nicht anerkannt ist.
Wodurch unterscheiden sich Magnetfelder voneinander?
Grundsätzlich ist zunächst zwischen statischen (Permanentmagneten) und sich verändernden (pulsierenden) Magnetfeldern zu unterscheiden. Die pulsierenden Magnetfelder bzw. elektromagnetischen Felder sind im Wesentlichen durch drei Parameter gekennzeichnet, der Form des Pulses (Ausbreitung bzw. Veränderung des Feldes, lässt sich als Welle darstellen), der Frequenz (Anzahl der Veränderungen pro Sekunde) und der Flussdichte (Kraftwirkung des Feldes). Aus diesen drei Parametern lassen sich unendlich viele unterschiedliche Magnetfelder bilden. Und genau von diesen drei Parametern hängt die physiologische Wirkung des jeweiligen Feldes ab. Hängt es ab, ob das Feld den Organismus schädigt (Elektrosmog, Mikrowellen, UVStrahlen, Röntgenstrahlen usw.) oder ob und in welchem Masse es ihm nützt.
Mit anderen Worten, die Art des Feldes bestimmt die Wirkung. Leider wurde dieser Fakt bei der Durchführung und Bewertung wissenschaftlicher Studien zur Magnetfeldtherapie meist nicht beachtet, was zu den sich widersprechenden Auffassungen und zur Skepsis vieler Ärzte gegenüber der Therapie mit elektromagnetischen Feldern beitrug. Magnetfeld ist nicht gleich Magnetfeld und Pauschalaussagen sind daher unzulässig.
Entwicklung der Magnetfeldtherapie zur BEMER-Therapie?
Die BEMER-Therapie ist heute die am weitesten entwickelte Form der therapeutischen Anwendung elektromagnetischer Felder, deren Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen sind und die auf einer schulmedizinisch akzeptablen Theorie beruht.
Der spezielle Impuls des BEMER 3000 wurde von Prof. Dr. Wolf A. Kafka entwickelt und am 21. Oktober 1998 unter der Nummer 98119944.1 zum Patent angemeldet. Der Impuls zeichnet sich gegenüber allen anderen Arten von therapeutisch genutzten Impulsen durch ein einmalig breites Frequenzspektrum aus. Mit der Umsetzung dieses Impulses in ein geeignetes Behandlungskonzept beauftragte der Hersteller, Innomed International AG, die Akademie für Bioenergetik internationale Lehrund Forschungsanstalt im Fürstentum Liechtenstein.
Was ist die BEMER-Therapie?
BEMER steht für Bio-Elektro-Magnetische-Energie-Regulation. Es ist eine Therapie zur Verbesserung von Durchblutungsparametern und zur Unterstützung naturgegebener Selbstregulationsmechanismen.
Welche physiologischen Wirkungen konnten mit der BEMER-Therapie bisher wissenschaftlich nachgewiesen werden?
- Wirkungen auf die Mikrozirkulation als wesentlicher Bestandteil der Durchblutung.
- Wirkungen auf das Immunsystem.
- Wirkungen auf die Proteinbiosynthese.
- Wirkungen auf das vegetative Nervensystem.
Weshalb wird die allgemeine Wirkung der Magnetfeldtherapie, dessen am weitesten entwickelte Form die BEMER-Therapie ist, immer wieder mit Skepsis betrachtet?
Die Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie wird aus zwei Gründen immer wieder angezweifelt. Zum einen werden von Herstellern und Vertreibern von Magnetfeldgeräten oft wissenschaftlich unhaltbare Aussagen zur Wirkung elektromagnetischer Felder getroffen. Zum anderen denken die Menschen in den Industriestaaten und besonders die Ärzte symptomorientiert. Krankheit wird an Hand von Symptomen beschrieben und für jede Symptomatik gibt es ein spezielles Medikament bzw. eine spezielle Therapie. Behandlungskonzepte, die bei fast allen Krankheiten helfen können, werden deshalb von vorn herein als unglaubwürdig bzw. zweifelhaft angesehen.
Warum wirkt der BEMER 3000 präventiv und bei vielen Krankheiten?
Bei der BEMER-Therapie handelt es sich nicht um eine symptomatische Therapie, sondern um eine unspezifische, d.h. die Heilkräfte des Körpers unterstützende Therapie, die auf bestimmten Vorstellungen vom Wesen der Krankheit beruht. Diese Behauptung soll durch ein paar grundlegende, wissenschaftlich und schulmedizinisch anerkannte Überlegungen untermauert werden, die aber auch jeder medizinische Laie nachvollziehen kann.
- Lebensprozesse sind Optimierungsprozesse
Den Beweis für diese Behauptung liefert die Evolution selbst. Nur Lebewesen, die sich den veränderten Lebensbedingungen anpassen konnten, haben überlebt. Das bedeutet aber auch, dass Gesundheit der Normalzustand ist, den das Leben anstrebt. Oder anders ausgedrückt, die Lebensbedingungen stören immer wieder das Gleichgewicht des Organismus und dieser ist bestrebt dieses Gleichgewicht (Homöostase) wieder herzustellen, d.h. Gesundheit ist Prozess und Ziel des Lebens.
- Lebensprozesse sind energetische Prozesse
Alle Lebensprozesse benötigen Energie, die der Organismus selbst in jeder einzelnen Zelle produziert. Der universelle Energielieferant ist die Zellenergie ATP (Adenosintriphosphat). Diese Energie wandelt der Organismus dann in andere, zum Erhalt des Lebens notwendige Energieformen um, wie Bewegungsenergie, Wärme, elektromagnetische Energie usw. Der Mensch kann zwar ohne bestimmte natürliche elektromagnetische Felder nicht existieren, aber ihm künstlich zugeführte elektromagnetische Energie kann in keiner Weise ATP ersetzen, und, wie oft behauptet, Energiedefizite ausgleichen.
ATP gewinnt der Körper durch die biologische Verbrennung der Nahrung unter Einwirkung von Sauerstoff. Ausreichend Energie (ATP) ist die Grundvoraussetzung damit die Lebensprozesse, d.h. die Optimierungsprozesse ablaufen können, damit der Mensch gesund bleibt. Defizite an ATP können somit als eine Hauptursache für das entstehen von Krankheit angesehen werden.
- Blut ist das universelle Transportmittel
Damit jede einzelne Zelle des menschlichen Organismus ausreichend Energie produzieren kann, benötigt sie Nährstoffe und Sauerstoff und die anfallenden Stoffwechselschlacken müssen entsorgt werden. Blut ist das universelle Transportmittel. Von entscheidender Bedeutung sind die kleinsten Blutgefässe, die so genannten Kapillaren. In der Lunge nehmen sie Sauerstoff auf und geben Kohlendioxid ab. Überwiegend in den Schleimhäuten des Darmes nehmen sie andere lebenswichtige Stoffe auf. Nur über die kleinen Gefässe erfolgt der Stoffaustausch mit den Zellen.
- Mangeldurchblutung als Hauptursache für eine Abnahme der Leistungsfähigkeit, vorzeitiges Altern und Krankheit
Wie alle Lebensprozesse ist auch die Durchblutungsregulation optimiert, d.h. sie richtet sich nach dem Bedarf des jeweiligen Gewebes. Durch körperliche Belastung (verstärkte Bewegung) benötigt der Organismus mehr Energie und die Kapillaren öffnen sich. Die Lebensweise in der modernen Gesellschaft ist durch chronischen Bewegungsmangel und überwiegend sitzende Tätigkeiten gekennzeichnet. Der Mensch hat sich vom Lauftier zum Sitztier entwickelt. Die Folge ist, dass sich Kapillargefässe, die über längere Zeit nicht geöffnet werden, zurückbilden, da sie nicht benötigt werden. Bei geringsten Belastungen kommt es dann bereits zu Sauerstoffund chronischem Energiemangel, wodurch wichtige Regulationsprozesse beeinträchtigt werden.
Der Energiemangel beginnt mit einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion, wie jeder auch aus eigener Erfahrung weiss. Wenn der Mensch immer nur flach atmet, weil er sich nicht ausreichend intensiv bewegt, wird die Lunge in den tieferen Regionen nur mangelhaft durchblutet. Mit der Zeit wird dieser Zustand chronisch. Unter Belastung ist der Mensch kurzatmig, als Ausdruck verminderter Leistungsfähigkeit der Lunge. Es kommt zu Sauerstoffmangel im Blut. Ähnliches passiert im gesamten Organismus, mit der Folge von chronischem Energiemangel. Dieser führt zu Funktionsstörungen von Organen, Drüsen und Geweben, zu einer Beeinträchtigung der Proteinbiosynthese und damit zu mangelnder Regeneration oder genetischen Veränderungen usw., also zu vorzeitigem Altern und letztendlich zu Krankheit. Durchblutung ist zwar nicht alles, aber ohne Durchblutung ist alles andere nichts. Selbst die universitäre Medizin erkennt Bewegungsmangel und Durchblutungsstörungen als Hauptursache für abnehmende Leistungsfähigkeit, vorzeitiges Altern und Krankheit an. Eine weitere Ursache sieht die Medizin in psychischen Stress. Stress ist deshalb so gefährlich, weil er zu einer Engstellung der Blutgefässe führt, wodurch es zu einer zusätzlichen Verringerung der Durchblutung kommt.
Verbessert die BEMER-Therapie die Durchblutung auch in den Kapillaren?
Durch unterschiedliche Studien und sogar durch bildgebende Verfahren konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass sich mit der BEMER-Therapie die Durchblutung in den Kapillargefässen therapeutisch wirksam verbessern lässt. Damit verbessert sich logischer Weise die körpereigene Energieproduktion in Form der Bildung von ATP, der Mensch wird wieder leistungsfähiger, alle körpereigenen Selbstregulationsmechanismen können effektiver arbeiten und die Gesundheit wird verbessert oder wieder völlig hergestellt, wie zahlreiche klinische und Anwenderstudien belegen.
Warum empfehlen wir die BEMER-Therapie?
- Die BEMER-Therapie setzt an der Hauptursache von Krankheit, bei Energiemangel und Mangeldurchblutung, an und erzielt dort therapierelevante Effekte.
- Die BEMER-Therapie unterstützt darüber hinaus vielfältige, naturgegebene Selbstregulationsmechanismen (breites Wirkspektrum).
- Bei der BEMER-Therapie sind keine Nebenwirkungen bekannt.
- Die BEMER-Therapie kann vorbeugend, zur Leistungssteigerung, zur schnelleren Regeneration und zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden.
- Die BEMER-Therapie kann mit jeder anderen Behandlungsmethode kombiniert werden. Sie eignet sich auch zur Unterstützung schulmedizinischer Therapieverfahren.
- Die BEMER-Therapie zeigt oft noch Wirkungen, wo herkömmliche Behandlungen keine Resultate mehr bringen, bei so genannten austherapierten Fällen.
- Die Wirkungen der BEMER-Therapie sind wissenschaftlich belegt.
- Die BEMER-Therapie und ihre Wirkmechanismen können physiologisch (schulmedizinisch) und physikalisch, theoretisch begründet werden (siehe Bücher Bohn/Kafka und Michaelis).
Gibt es Kontraindikationen?
Die einzige relative Kontraindikation stellen Fremdorgane dar. Der Körper hat die Tendenz Fremdorgane abzustossen, weshalb man das Immunsystem mit Medikamenten unterdrückt. Der BEMER 3000 stärkt das Immunsystem, was in diesem Falle unerwünscht ist.
Herzklappen oder Hornhaut des Auges sind keine Fremdorgane und deshalb keine Kontraindikation.
Auch die üblicherweise für andere Magnetfeldtherapiegeräte geltenden Kontraindikationen wie elektronische Implantate (Herzschrittmacher), Metallimplantate und Schwangerschaft gelten für den BEMER 3000, auf Grund seiner sehr geringen Flussdichte, nicht.
Wie wird die BEMER-Therapie durchgeführt?
Für die BEMER-Therapie benötigt man ein entsprechendes Therapiesystem (BEMER 3000), bestehend aus einem Steuergerät und verschiedenen Spulenapplikatoren.
Die Anwendung einer Spulenmatte nach einem vorgegebenen Therapieplan verbessert allgemein die Durchblutung und die energetische Gesamtsituation (siehe vorn). Sie bildet die Grundlage jeder Therapie, dauert acht Minuten und sollte möglichst zweimal täglich angewendet werden.
Für lokale Tiefenwirkungen gibt es zusätzlich spezielle Applikatoren (Intensivapplikator, Spulenkissen, Multifunktionsapplikator) und zur Behandlung der Haut eine Lichtdusche, die je nach Indikation ergänzend zur Spulenmatte angewendet werden.
Die Therapie kann sowohl in der ärztlichen oder therapeutischen Praxis als auch in der Heimanwendung durchgeführt werden. Um dem Patienten den täglichen Gang in die Praxis zu ersparen, vermieten viele Therapeuten das System für eine Heimanwendung oder der Patient kauft sich das System.
Innerhalb welcher Zeit kann man Therapieerfolge erwarten?
Die Therapiedauer hängt im starken Masse vom Alter des Patienten, der Dauer der Krankheit und der gesamten Lebensweise des jeweiligen Menschen ab. Erste spürbare Therapieerfolge stellen sich in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen ein.
Wie lange hält der Therapieerfolg an?
Wenn man die Prinzipien des Lebens verstanden hat, begreift man, dass ausreichende artgerechte Bewegung die Grundvoraussetzung für das Funktionieren der Selbstregulation und damit für Gesundheit ist. Wer rastet, der rostet. So, wie sich die Leistungsfähigkeit eines Sportlers wieder verringert, wenn er aufhört zu trainieren, so reduzieren sich nach einer bestimmten Zeit die positiven, durch die BEMERTherapie ausgelösten Wirkungen (je nach Lebensweise nach ca. drei bis sechs Monaten).
Da sich der zivilisierte Mensch meist nicht mehr ausreichend und artgerecht bewegen kann und meist zusätzlich unter psychischen Stress steht, empfehlen wir, wie inzwischen von vielen Menschen, selbst von Sportlern praktiziert, eine Daueranwendung des BEMER-Systems. Vorbeugen ist besser als Heilen. Ziel ist die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit bis ins hohe Alter. Es ist weniger wichtig, wie alt man wird, sondern viel mehr, wie man alt wird (mit welcher Lebensqualität).
Was spürt man bei der BEMER-Anwendung?
Da der Mensch keine Sensoren für niederfrequente elektromagnetische Felder besitzt, kann er das Magnetfeld nicht spüren. Viele Anwender haben aber ein leichtes Wärmegefühl oder ein Kribbeln in den Extremitäten als Ausdruck der verbesserten Durchblutung.
Chronische Schmerzen können mitunter anfangs subjektiv stärker empfunden werden, da sich auch die Reizleitung der Nerven verbessert. Dies ist als positive Reaktion zu werten und kein Grund die Therapie abzubrechen. Im Zweifelsfall konsultieren sie einen mit der BEMER-Therapie vertrauten Mediziner, die Homepage der AFB oder die medizinische Hotline.
Wie kann man die BEMER-Therapie sinnvoll unterstützen?
- Ausreichend (zwei bis drei Liter) kohlensäurefreies Wasser trinken;
- Ausgewogene, vollwertige Ernährung unter Beachtung des Säure-BasenGleichgewichts, abends kein rohes Obst oder Gemüse essen, Alkohol, Nikotin und andere Drogen meiden bzw. auf ein Minimum reduzieren; o Möglichst viel Bewegung an frischer Luft ohne den Organismus zu überfordern (altersgerechte Pulswerte beachten).
- Aufbau einer gesunden Darmflora;
- Ausleitung von Säuren (entsäuernde Bäder, Basenpulver), Schwermetallen usw.;
- Bei bedarf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente substituieren; Wadenkrämpfe sind oft ein Zeichen für Magnesiummangel und Krämpfe in den Armen oder auch Herzrhythmusstörungen ein Zeichen von Kalziummangel.
Wird die BEMER-Therapie von den Krankenkassen bezahlt?
Die BEMER-Therapie wird undifferenziert als Magnetfeldtherapie eingestuft. Wie oben erwähnt wird diese Behandlungsform noch kontrovers diskutiert. Sie ist noch nicht schulmedizinischer Standard und ist deshalb eine Selbstzahlerleistung für den Patienten.
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